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divinus vir dirigens

Adminstration


Erstellt am 03.02.2003 um 20:06 Uhr.  

Um auch nicht ewig in der lateinischen Sprache zu verharren werde ich nun auch wieder umschwenken. Aber mal im Ernst, Spass macht das schon, oder? Für die Streiterin des Altes habe ich doch noch eine kleine klassizistische Anmerkung, nachzulesen im Original bei OVID -Metamorphosen. Lohnt sich übrigens mal zu lesen - auch auf Deutsch

Lieber Alt: Quam sit sint in choro, in choro male cantare temptant...




Astrid - Streiterin für den Alt

Adminstration


Erstellt am 03.02.2003 um 13:59 Uhr.  

In dubio pro reo – etiamsi reo vir dirigens magnificat est!

In chorus Magnificat vox “Alt” prima voca est. Sine ira et studio dico: vox “Alt” creata est ad majorem dei gloriam.

Et sic domina nuova entrat chorus Magnificat vir dirigens dicit: Annuntio vobis gaudium magnum – habemus “altam” ! Cui honorem, honorem ! Et de “altuis” nil nisi bene ! Extra “altam” nulla salus in chorus Magnificat.”

So – ich höre nun mal auf in einer Sprache zu radebrechen die ich schon sooooo lange nicht mehr angewandt habe…

Liebe Grüsse in die Runde und ich freu mich auf Morgen!!!!!


vis comica

Wohnort: Vis con Sinn

Adminstration


Erstellt am 31.01.2003 um 18:58 Uhr.  

Für alle Nichtlateiner… Astrids Antwort lässt auf sich warten, darum habe ich ihr hier noch eine kleine Ermunterung beigefügt!

Vis comica christopheri astridiam meinertii dicat:

Ecce gratium et optatum vir reducit gaudia:

Nunc vox nomine „Alt“ in aerodronum linguam latinae feliciter descendit. Gubernatrix eia est Astridia Meinrtii, ante quam nulla umquam femina volatui cantiali praefuit. Vir dirigens sperat fore, ut per illam aliquid novi de vocem alti et de linguam latinam comperiat.


Gloriatur et laetatur quid redixis. FELICITER



vir dirigens

Wohnort: Urbacchus

Adminstration


Erstellt am 31.01.2003 um 17:45 Uhr.  

Du hast es so gewollt….

De bello chorico

Quidquid agis prudenter agas... dixi, oder so ähnlichus. Mea lingua gemanica nec est besonders bonus. Also ´tschildigungius femina Meinert. Ego audi, ut cantas sine linguam gloriosam, propter nichteinsingis. Ego autum dico: Chorus omnia divisa est in partes quartuor, quorum unun est ALTUS. Haec sine gloria propter feminam meinrtii est quia femina nec se praeparat. Illa solum dixit: nunc est bibendum. Ego autem dico: femina meinertii haec praeparatio cantandi necessarissimus est et est aliter necessaria, ut donec praeparas donec stas non sedeas. In principio erat canticum et omnia cantica nec sunt facta illa sine in incantationis.

Crede amica mei!

Die spinnen die Römer….



Die Altstimme

Adminstration


Erstellt am 31.01.2003 um 13:40 Uhr.  

De super stimmus choribus

Liebe Schwestern und Brüder im Gesang!

Wir, von Gottes Gnaden eingesetzte Altistin im Chore Magnificat, bitten Euch, Brüder und Schwestern, die folgenden Worte in Euren Herzen zu bewahren und den Chorleiter im Gebet zu bedenken.

Gott hat bei Erschaffung der Welt den Menschen geschaffen – nach seinem Bilde. Jeder Mensch trägt etwas besonderes von Gottes wundervollem Wesen in sich.

Ein besonderes Gefallen findet Gott, der Herr, am lupenreinen Gesang von reinen, wohlklingenden Altstimmen.

Daher ist zu folgern, dass die Altstimme in einem Chor von besonderer Bedeutung ist und die Komponisten aller Zeiten stets danach trachteten, diese wichtige Stimme mit den – zugegebenermaßen auch recht hübschen – Stimmen des Soprans, Tenors und Basses zu umschmeicheln.

Wenn sich nun also Menschen zum Chorgesang zusammenfinden, so sollen die Chorleiter sich glücklich preisen, wenn sie eine genügende Anzahl an Altstimmen begeistern können.

Um die wichtigste Stimme im Chor bei guter Laune zu erhalten, ist es daher unabdingbar, dass in jeder Probe ein hübsch formuliertes Lob der Königin unter allen Stimmen zuzusprechen ist.

Dem Chorleiter kommt weiterhin die Aufgabe zu, die anderen Stimmen bei Laune zu halten und ihre Trauer, dass sie niemals die Wichtigkeit der tiefen Frauenstimme erreichen werden, zu begleiten.

Wir sind uns der Schwierigkeit dieser Aufgabe wohl bewusst und vertrauen darauf, dass der Chor Magnificat einen in der Pastoral erprobten und sehr bewährten Chorleiter besitzt.

Wir danken dem Chorleiter für seine helle Freude an der Schönsten aller Stimmen und freuen uns schon auf die nächsten Werke, die er rein für die Zierde des Gesangs und zum Lobe Gottes komponieren wird.

Mit herzlichen altstimmlichen Grüßen!



Apostolische Nuntiatur Deutschlands

Wohnort: In Singen

Adminstration


Erstellt am 31.01.2003 um 12:22 Uhr.  

Apostolische Nuntiatur Deutschlands
congragatio cantorum

Liebe Mitbrüder und Mitbrüderinnen,
liebe Sänger und Sängerrerinnen,

aufgrund kontroverser Diskussionen hinsichtlich der Einsingübungen für Profichöre wende ich mich heute an Sie, um Irrwege und Verfehlungen bereits im Keim zu ersticken und Ihnen so die Teilhabe am himmlischen Einsingen weiterhin zu ermöglichen.
1. Das Einsingen an sich hat Teil an der Gnade des Chorgesangs im Allgemeinen und natürlich auch im Besonderen. Sine eincanticum nulla salus. Dieser Leitsatz, geprägt von dem großen Chorvater Reinsingeles hat in seiner Aktualität auch heute nichts verloren. Nur durch das in bewährter Tradition überlieferte Blaus-Blius-Bluus, das natürlich heute nach VI concilium musici in der regionalen Landessprache (Bla-Bli-Blu) angewandt werden kann, ist eine vollkommene Harmonie mit der consumatio champussi NACH einer Chorprobe möglich, da die Lockerung der Zunge und des Gaumens durch das Einsingen vor dem Singen und während der Chorarbeit eo ipso erst den vollkommenen Genuss ermöglicht.
2. Die consumatio champussi während des Einsingens ist eigentlich nicht durch die Tradition verboten. Ausgenommen ist hier die Stimme des Altes. So heißt es in der Überlieferung von Dervagus Einsingus Hochdeutschii: „Das Lob der Stimme sei vollkommen durch richtigen Gesang und richtiger Vorbereitung (superba incanticum champagnorum). Weh aber der Stimme welche wird genannt die Hohen (alti), denn ihr Gesang bedarf der Schulung (cuendatio lemmensi). Lass also ab vom ungenauen Gebrummel (junus nightus) und lenke deine Blicke auf den Chorleiter (taktstockphorus). Lass ab vom Gelage (saufation unmengii) damit deine Stimme des Altes (brummelatio undifferentii) der Verherrlichung des Liedes durch den Restchores beiträgt (supersingii sopranii et tenorii bassique).
Liebe Brüderinnen und Brüder im Singsang. Aus diesen beiden Punkten lässt sich ableiten, dass gerade für die Stimme des Altes das Einsingen vor der eigentlichen Chorprobe von unschätzbarer Bedeutung für das Wohlergehen des ganzen Chores ist. Ich möchte schließen mit dem berühmten Satz von Franz Christoph Östhard: Wenn du einsingst, dann wirst du auch noch die letzte zum richtigen Gesang bekehren (si insingus astridis alti capirti irgendwannos auchos, et canticum altii erfreutus auchos taktstockphorus et zuhoeribus)

Ich wünsche ihnen allen gelingende Chorproben und frohe Ostern



Amtsblatt Limburg - Dezernat Kirchenmusik

Adminstration


Erstellt am 31.01.2003 um 11:20 Uhr.  

Das Bistum Limburg: Anleitungen für Chorleiter

Das Einsingen

Zu einer erfolgreichen Chorprobe gehört ohne Frage ein gutes und anspruchsvolles Einsingen. Dabei ist es wichtig ab und zu die Einsing-Übungen zu variieren und so den Beginn einer Probe lockerer zu gestalten.

Vorschlag für ein lockeres Einsingen:

Körperübungen – alle Strecken sich und gehen dann gemeinsam an den Wagen des Getränkewarts um ausreichend Flaschen Sekt herauszuholen. Die Damen des Alt gehen einen Sonderweg – sie besorgen Gläser.

In beiden Gruppen ist auf eine lockere Körperhaltung zu achten – und aufpassen (!) – das chorische Atmen sollte jetzt schon zu spüren sein.

Die Gruppen versammeln sich wieder im Proberaum.

Die Sektgläser werden aufgestellt und der Chorleiter gießt den Sekt ein – in der Dur-Tonart runter und in Moll wieder die Gläserreihe rauf.

Die Chormitglieder üben derweil ein stimmloses „mmmmmmmmmmhhhhhhhhhhh“!

Dann fordert der Chorleiter die Sängerinnen und Sänger auf die Gläser in die Hand zu nehmen und tief einzuatmen. Dann werden die Gläser zum Mund geführt und jeder trinkt einen tiefen Schluck.

Die Übung „bla-bli-blu“ gewinnt eine ganz neue Bedeutung wenn man die letzte Silbe durch das Wort „blue“ ersetzt und es ist bitte darauf zu achten dass die Übung stets auf „blue“ endet und so sollen dann auch die Teilnehmer sein.

Nun schon leicht gelockert müssen die Gläser nachgefüllt werden. Der Sopran bekommt den meisten Sekt eingeschenkt und dann je nach Stimmlage entsprechend weniger denn wir wollen nun in dieser Übung die Gläser singen lassen. Wenn alle genügend gequietscht haben werden die Gläser geleert.

Der Chorleiter verschafft sich Gehör. Nun soll die Übung „Der Wagen“ gesungen werden aber leider gelingt es unseren hessischen Tenören nicht von der Intonation „De Waacchhhe“ abzulassen. Die Sopräne kichern weil sie schon zu viel Sekt genossen haben und der Chorleiter beginnt zu verzweifeln.

Aus dem Alt wird eingeworfen dass es gemein sei dass der Sopran mehr trinken dürfe und ausserdem seien die ja alle schwanger oder stillend und da sei Alkohol sowieso Mist.

Daher beschliesst der Chorleiter sich jetzt dem Alt zu widmen und lässt die Silbe „da“ tausendfach wiederholen was ihm nur durch die Zusicherung von Sekt gelingt.

Die Bässe grölen derweil „Im tiefen Taunus sitz’ ich hier“ und die Tenöre träumen davon als die „Ten Tenors“ aufzutreten - vermutlich dadurch bedingt, dass sie schon alles doppelt sehen. Allerdings muss der Chorleiter die Tenöre herb enttäuschen, denn auch doppelt gesehen werden aus Rudi, Rolf, Freddy und Oliver keine 10 Tenöre.

Die Zahl 10 inspiriert den kindererprobten Sopran und schon erklingt „10 kleine Zappelmänner“.

Der Chorleiter rauft sich die Haare und fragt sich ob das neue Einsing-Konzept denn wirklich so gut ist.

Als jedoch der Alt die Moonlight-Serenade zu trällern beginnt schöpft er Hoffnung. Diese währt jedoch nur so lange bis die Damen sich dem Mond zudrehen und ihn anheulen.

Die Sopräne fordern „la le lu“ aber die Worte, die danach deutlich zu singen wären können sie schon nicht mehr artikulieren.

Die Tenöre versuchen Stefan John zum Überlaufen zu bewegen und die Bässe haben sich in dem ganzen Tumult die restlichen Sektflaschen unter den Nagel gerissen und philosophieren lauthals darüber, dass ohne Bässe in einem Chor eh nix läuft.

Der Chorleiter sieht ein, dass Einsingen so den Chormitgliedern zwar viel Spaß macht aber er dabei nicht vernünftig zum Proben kommt.

Resignierend gießt er sich nun im Eiltempo eine Flasche Sekt hinter die Birne und verspricht einem gewissen Chormitglied die kommenden 4 Proben auf das Einsingen zu verzichten!!!!

Prost!



Verband der Kloschüsselhersteller

Wohnort: Würges

Besuche die Website von Verband der Kloschüsselhersteller  

Adminstration


Erstellt am 30.01.2003 um 17:44 Uhr.  

Sehr geehrte Frau "Astrid",

wir begrüßen es sehr, dass Sie sich mir unseren Produkten näher bekannt gemacht haben, Langeschon bedauern wir es, dass unsere Produkte immer nur besch... werden. Aber damit ist jetzt Schluss. aus Irakischen Restbeständen konnten wir einen sehr wirksamen Virus erwerben, der es ermöglicht, sich seine letzten Mahlzeiten nochmals durch den Kopf gehen zu lassen. Damit handelt es sich jedoch um ein sehr intelligentes Viruschen, denn es kann Menschen unterscheiden! Der zuletzt n Umlauf gebrachte Virus spricht besonders einsingscheue Personen an. Wenn Sie also in ein oder zwei Chören singen und öfters mal - natürlch unbeabsichtigt - die Einsingübungen verpassen, dann gehören Sie zu der besondere Risikogruppe des "kotzviri einsingfaulius".
Wir wünschen Ihnen von dieser Stelle aus gute Besserung und bedanken uns für Ihr Interesse an unseren Produkten.

mfg

K. Lohschuessel; Langdraufsitzender


Astrid

Adminstration


Erstellt am 27.01.2003 um 13:44 Uhr.  

*grummel*

Wieder ist ein Eintrag weg....

Und der war lang.... und den schreibe ich jetzt nicht noch Mal!!!

Dann einfach nur liebe Gute-Besserungs-Grüsse an alle die, die ihre Kloschüsseln persönlich kennengelernt haben am Wochenende! Ich hoffe Ihr seid bald wieder topfit!


kerstin jimenez

Wohnort: wiesbaden

Sende kerstin jimenez eine eMail  

Adminstration


Erstellt am 26.01.2003 um 20:27 Uhr.  

hallo ihr lieben,

bin wieder bei rosi am pc und kann somit auch mal wieder ins gästebuch schreiben.

die letzte chorprobe hat mir, wenn auch der alt nicht wirklich viel zu tun hatte, sehr gut gefallen. das kyrie ist wirklich sehr schön. am 04.02. komme ich nicht aber am 11.02. werde ich wieder dabei sein, sofern christoph mich wieder mitnimmt.
bis dahin wünsche ich euch allen noch schöne tage

bis dann

kerstin


Chorleititzsch

Adminstration


Erstellt am 23.01.2003 um 18:29 Uhr.  

1 2 3 dann war´s vorbei

liegt aber vielleicht daran, dass diese Homepage auch schon des längeren nicht mehr aktualisiert wurde, ist ja immerhin schon fast vier Wochen her. außerdem leben wir in einer Konjunturflaute, da muss man halt sparen, z. B. beim surfen im Netzt oder bei Fahrten zur Chorprobe, dank Ökosteuer ja mittlerweile ein teures Vergnügen. Aber ich möchte mich hier ja nicht in politischer Hetzerei verlieren, denn vor den Landtgswahlen wäre das ja unfair, wo die Partei, die so gerne dicke Audis fährt eh nicht hoch in der Wählergunst steht.
Warum wurden eigentlich gleichzeitig mit der Stufe 3 der Ökosteuer auch die Diäten der Abgeordneten erhöht, mein nettes BAT Gehalt aber nicht, kann mir das mal einer erklären???
Aber: Nicht meckern, denn das tun andere schon genug. Lieber konstruktive Vorschläge. Also: Rein ins Auto, Konjunktur ankurbeln und bitte zur nächsten Chorprobe kommen.
( sorry, die, die das hier lesen kommen ja eh meistens...)

Christoph


Astrid

Adminstration


Erstellt am 22.01.2003 um 15:28 Uhr.  

Christoph - wenn Du schneller als der Schall sein willst dann darfst Du das nicht auf deutschen Strassen versuchen! Da gibt es zu viele Ordnungshüter die gerne fotografieren...

Köln - schöner Dom! Dort könnten wir ja auch mal singen... *grins*

So, jetzt muss ich aber mal ein Lob loslassen: Christoph - die Messe hast Du klasse ausgewählt (wir kennen zwar erst den Beginn des Kyrie aber das hat mir schon sehr gut gefallen)!!!

Vielleicht kann dann ja der Notenschrank etwas verschlankt werden und dafür andere Werke rausfallen.... Ich denke da so an die Moonlight Serenade oder an oder auch an den dadadadada-Song für den Alt...

Liebe Grüsse in die Runde (die wohl nur klein ist, denn der Kreis der Gästebuch-Leser lässt sich ja leider an einer Hand abzählen!!! *grummel*)




Christoph

Adminstration


Erstellt am 22.01.2003 um 14:40 Uhr.  

Gruß an Felix!

Auch wenn Du meinst, Essen und Köln in einen Topf werfen zu können, so muss ich Dich zumindestens aus Kirchenrechtlicher Sicht einmal verbessern: essen ist lediglich ein Bistum, wohingegen Köln ein ERZbistum ist, und nebenbei sitz des apostolischen Nuntius - wozu braucht man den? - aber ansonsten sehe ich zwischen den Städten auch keinen großen Unterschied. Ach ja, in Kölle gibt´s Kölsch - sogar sehr gutes und ich kenne da auch eine sehr nette Kneipe in der ich mal mit einem Studienkollegen extrem versackt bin.

Aber auch in Bad Homburg kann´s ganz nett sein. Übrigens für alle Autofahrer - also nicht für Dich Felix - die "grüne Welle" der Ampeln am Ortseingang erwischt man mit den vorgeschriebenen 50 km/h ganz gut, aber auch etwa 75 km/h oder so um die 140 km/h gewähren dir freie Fahrt bei grünen Ampeln. Aber Vorrrrsicht s´wird geblitz, mann.


Christoph

Adminstration


Erstellt am 21.01.2003 um 11:53 Uhr.  

Vier Versuche - Vier Niederlagen - Der PC ist einfach stärker - ich gebe auf!!



Astrid

Adminstration


Erstellt am 18.01.2003 um 10:58 Uhr.  

*grummel*

Eben hatte ich einen Beitrag geschrieben mit der Aussage, dass bei mir bis jetzt jeder Eintrag geklappt hat... Naja, der ist nicht erschienen und deshalb ist es wohl gut dass es keine webcam gibt, die meinen momentanen Ausdruck abbildet...

Eigentlich wollte ich Euch nur einen schönen Sonntag wünschen - mit hoffentlich besserem Wetter als hier in Niedernhausen.

Und ein Danke an Felix für die köstlichen alpenländischen Schoko-Schaum-Küsse!!!

Ich freu mich auf Dienstag und kommt bitte seeeeeehr zahlreich sonst kann Christoph uns wieder quälen....